BARF statt FANG?

 

Die internationalen Börsenplätze entfachten in den ersten Handelswochen des aktuellen Jahres ein wahres Kursfeuerwerk: Tag um Tag schossen die Notierungen empor, sodass die kumulierten, prozentuellen Kursgewinne mit Ende Januar bereits nahezu den Erträgen eines durchschnittlichen, vollständigen Kalenderjahres entsprachen. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis die notwendige, ja geradezu unvermeidliche Korrektur eintrat: Mit einem Schlag entluden sich die während der langen, schwankungsarmen Monate aufgestauten Spannungen in einem jähen Einbruch, der während einiger Handelsstunden geradezu in einen freien Fall mündete. Der Dow Jones sank innerhalb weniger Minuten um mehr als 1000 Indexpunkte und dieselben Anleger, die nur wenige Tage zuvor in einer Kaufpanik die Aktiennotierungen in die Höhe trieben, warfen ihre Anteilsscheine ohne Zögern aus ihren Depots.
Die folgenden Wochen lieferten zwar die weithin erwartete Erholungswelle, die in den letzten Jännertagen verzeichneten Höchststände wurden jedoch bis heute nicht mehr erreicht. Anleger sollten sich also die Frage stellen, ob die grundlegenden Rahmenbedingungen, die 2017 zu einem der besten Aktienjahre krönten, auch in diesem Jahr ihre Gültigkeit behalten haben?

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